Mineralstoffmangel

Mineralstoffmangel

Anika

Anika

Verursacher vieler chronischer Erkrankungen

Mineralstoffe sind an unzähligen Prozessen im Organismus beteiligt. Egal ob wir wachsen, Zellen erhalten oder regenerieren. Mineralstoffe spielen immer eine tragende Rolle. Ein Mangel oder ein Zuviel an Mineralstoffen bedeutet, dass das natürliche Gleichgewicht nicht mehr vorhanden ist und führt unweigerlich zur Krankheit.

Damit der Organismus funktioniert, muss die Verhältnismäßigkeit der Mineralstoffe zueinander stimmen. Hierfür hat der Körper ein komplexes Regelwerk eingerichtet. Dennoch besitzt nur jeder Zehnte einen perfekten Mineralstoffspiegel.

Was bewirken Mineralstoffe?

  • Sie erhöhen signifikant die Immunantwort und wirken so gegen die Symptome von Autoimmunerkrankungen und Allergien
  • Regulieren das Zellwachstum
  • Beeinflussen positiv die Gefäßfunktionen
  • Regulieren  und erhalten den normalen Blutdruck
  • Sie regulieren das Säure- Basengleichgewicht
  • Beeinflussen die Freisetzung von Hormonen
  • Wirken Stress entgegen und beruhigend (regenerativ) für die Muskeln
  • Wirken gegen Migräne und Muskelkrämpfe
  • Mineralstoffe unterstützen die Gehirnleistung
  • Wirken entzündungshemmend und verhindern die Ablagerungen von Plaque an den Arterienwänden

Mineralstoffe werden in zwei Gruppen unterteilt

Mengenelemente

Wie es der Name schon sagt, beinhaltet und benötigt jeder Organismus eine hohe Menge davon. Mengenelemente werden zum Aufbau des Körpers benötigt. Sie sind für die Stabilität der Knochen und härte der Zähne verantwortlich. Zudem sorgen sie, als Elektrolyt in den Körperflüssigkeiten, innerhalb und außerhalb der Zelle für eine korrekte elektrische Ladung. Sie halten den Druckunterschied innerhalb des Zellgewebes aufrecht. Auch spielen  Mineralstoffe eine bedeutende Rollen im Stoffwechsel und bei der Instandhaltung und Regulation des Immunsystems.

Die Mengenelemente im Einzelnen

Calcium

  • Calcium ist der wichtigste Baustein des Skelettsystems und der Zähne. Immerhin tragen wir ca. ein kg davon mit uns herum. Dies macht es mengenmäßig zur Nummer eins. 99 % des Calciums befindet sich in Knochen und Zähnen. 1 % dient zur Aktivierung von Enzymen und ist mitverantwortlich für die Muskelkontraktion.
    Die Applikation von Calcium (supplementiert oder intravenös) ist allerdings sehr kritisch zu betrachten, denn meistens fehlt das regulierende Magnesium auch. Es können sich so Arteriosklerose und bei vorherrschender Osteoporose, Glasknochen bilden. Um dem vorzubeugen, muss ausreichend Magnesium und im Fall von Osteoporose, Kollagen im Körper vorhanden sein.

Chlor

  • Chlor dient unter anderem der Regulation des Wasserhaushalts. Es kann ausreichend über die Nahrung aufgenommen werden, daher wird hier nicht näher darauf eingegangen.

Kalium

  • Kalium ist ein wichtiges Elektrolyt, das zu 98% innerhalb der Zellen vorhanden ist. Die wesentlichen Aufgaben das Kaliums besteht darin, dafür zu sorgen, dass der Blutdruck reguliert wird und die Gefäßfunktion erhalten bleibt. Das intrazelluläre Kalium ist maßgeblich an der Bioelektrizität der Zellmembranen, der Zellwachstumsregulation und, in den β-Zellen der Langerhans-Insel in der Bauchspeicheldrüse, für die Freisetzung von Insulin beteiligt. Der Bedarf an Kalium liegt bei 4,7 Gramm pro Tag. Das schafft leider fast keiner mehr. Aus diesem Grund wird oft supplementiert und kann so leicht überdosiert werden. Das kann zu Durchfall, Muskelschwäche und Herzkammerflimmern führen.

Magnesium

  • Magnesium ist wohl der bekannteste Mineralstoff. Das liegt daran, dass die Unterversorgung von Magnesium bereits seit Jahrzehnten bekannt ist. Die Regale der Verbrauchermärkte sind mit zahlreichen Magnesium-Präparaten gefüllt. Magnesium ist der Stoff, der die Zähne hart macht. Darüber hinaus hat Magnesium facettenreiche Aufgaben, insbesondere im gesamten Stoffwechselgeschehen und Immunsystem. Es ist der Antagonist des Calciums und sorgt z.B. dafür, dass es sich nicht in den Blutgefäßen ablagern kann.
    Das größte Problem des Magnesiums ist die sehr schlechte orale Verwertbarkeit. Leider bewegt das viele Menschen zur höheren Dosierung von Nahrungsergänzungsmittel. Das ist allerdings fatal, denn dadurch kippt das Darmmilieu, was Durchfall und später Gastritis entstehen lässt.

Natrium

  • Natrium ist ein Regulator und der Antagonist des Kaliums. Im Gegensatz zu Kalium ist es zu 98% ausserhalb der Zelle (extrazellulär) zu finden. Schwindel, Übelkeit, Erbrechen sind typische Symptome. Später gepaart mit unsicherem, taumeligen Gang, Gedächtnisstörungen und Verwirrtheit. Gar nicht so selten wird bei diesen Symptomen eine beginnende Alzheimer-Demenz diagnostiziert – obwohl womöglich etwas ganz anderes dahintersteckt. Etwa jedem 20. älteren Hausarztpatienten fehlt nur etwas Natrium.
    Es ist wie bei allen Dingen, man muss auch hier die Balance finden. Zu viel Salz ist ebenso schädlich wie zu wenig Salz.

Phosphor

  • Phosphor spielt eine entscheidend Rolle im Energiestoffwechsel der Zelle. Ist zudem neben Calcium einer der wichtigsten Knochen- und Zahnbausteine. Auch bei Phosphor muss man keine Angst vor einer Unterversorgung haben.

Schwefel

  • Schwefel ist ein wichtiger Bestandteil der Aminosäuren und ein paar Vitaminen. Er ist daher wichtig für einen funktionierenden Stoffwechsel. Schwefel wird in der Regel ausreichend über die Nahrung aufgenommen. Wer seiner Haut etwas Gutes tun möchte, isst schwefelhaltige Lebensmittel, z.B. Zwiebel, Knoblauch, Eier, Nüsse und Käse.

Spurenelemente

Die weitgehend unerforschten Spurenelemente sind, wer hätte es gedacht, nur in ganz kleinen Spuren im Körper enthalten. Ihre Aufgabe ist facettenreich. Jedoch hauptsächlich sind sie verantwortlich für die Aktivierung von Enzymen und somit wesentliche Elemente des Stoffwechselgeschehens. BIO Lebensmittel (auch BIO Fleisch) enthalten ausreichend Spurenelemente. Wer sich also gesund ernährt, hat in der Regel keinen Mangel. Daher wird in diesem Bericht auch nicht ausführlich auf die einzelnen Spurenelemente eingegangen.
Eines haben Mengen- und Spurenelemente gemeinsam.

Der Körper kann sie durch die eigenen Stoffwechselprozesse nicht selber produzieren. Deshalb müssen sie von außen zugeführt werden. Dies geschieht zum einen über die Nahrung und zum anderen regulativ über die Haut.

Alle Mineralstoffe sind temperaturstabil, was bedeutet, dass wir sie bedenkenlos erhitzen können. Worüber man aber trotzdem nachdenken sollte, ist deren hervorragende Wasserlöslichkeit. Wer also den Kochsud von Lebensmitteln oder den Rest des Salatdressings wegschüttet, kippt eine hohe Menge an wertvollen Mineralstoffen in den Ausguss, meist mehr als die verbleibende Menge in den Lebensmitteln.

Mineralstoffmangel

Magnesium, Calcium und Kaliummangel ist ein allgegenwärtiges Bild und das nicht nur in Mitteleuropa. Über den Bedarf an Magnesium z.B. streiten sich seit Jahren die Experten.

Laut der schulmedizinischen Fachwelt gibt es keinen Magnesiummangel und der Tagesbedarf liegt bei lediglich 350 bis 400 mg. Widerlegt wird diese Aussage zumindest schon einmal durch eine, auf dem internationalen Magnesium Kongress, veröffentlichte Untersuchung von 1033 Personen, die bei 90% keine ideale Werte und bei 54% gravierende Mängel zeigte.


Durch eine Studie wurde bereits im Jahr 2005 bekannt, dass über 66% der Mitteleuropäer es nicht schaffen, den Tagesbedarf an Magnesium zu decken. Die Amerikaner nahmen in den 90er Jahren noch ca. 500 mg Magnesium auf, bis heute fiel dieser Wert auf ca. 200 mg. Ähnliche Erkenntnisse gibt es im Fall von Calcium und Kalium.

Man kann jede Krankheit, jede Unpässlichkeit auf einen Mineralienmangel zurückführen.

Vorsicht bei Magnesiumpräparaten!

Aus der Auflistung der oben genannten Mengenelemente, als auch der wissenschaftlich belegten Erkenntnisse über den Mangel an Magnesium, Calcium und Kalium ergibt sich, dass eine zusätzliche Aufnahme, im richtigen Verhältnis zueinander, sehr wichtig ist. Dies ist aber leider nicht gerade ungefährlich. Sicherlich denkst Du jetzt, was soll denn daran gefährlich sein. Mineralstoffpräparate stehen zuhauf in jedem Verbrauchermarkt.

Personen, die einen erhöhten Magnesiumbedarf haben, sind z.B. Leistungssportler und daher nehmen diese regelmäßig Magnesium. Auffällig ist, dass in dieser Gruppe häufig Personen mit Magengeschwüren zu finden sind. So wurde untersucht, ob ein Zusammenhang mit dem regelmäßigen Mineralstoffverzehr und den Magengeschwüren besteht. Das Problem wurde darin auch gefunden.

Die untersuchten Mineralstoffpräparate erhöhten deutlich den pH-Wert im Magen, was die Magenschleimhaut schädigen kann, wodurch die Magensäure ungehindert die Magenwand angreifen (verdauen) kann. Durch diesem Prozess können Magengeschwüre und Krebs entstehen. Somit standen diese Präparate im Verdacht, Krankheiten auszulösen.

Wie entsteht ein Mineralstoffmangel?

Wird ein Mineralstoffmangel als Mitverursacher für bestimmte Krankheiten ins Gespräch gebracht, taucht immer wieder einmal der Hinweis auf, dass wir mit einer gesunden Ernährung genug für uns tun und es Mineralstoffdefizite gar nicht gibt.
Dieses trifft in bestimmten Situationen einfach nicht zu.

Nehmen wir als Beispiel einmal Magnesium. Es ist an über 300 entscheidenden Vorgängen im Körper beteiligt. Ein Mangel kann dazu führen, dass weder unser Atmungs-, Ausscheidungs-, Lymph-, Verdauungs- noch Immunsystem und schon gar nicht unsere Muskeln, das Skelett- und Fortpflanzungssystem oder gar der Stoffwechsel optimal funktionieren. Ein Magnesiummangel kann der Auslöser oder zumindest der Mitverantwortliche für viele Krankheiten sein. Auf der anderen Seite steigert ein gut gefüllter Magnesiumspeicher das allgemeine Wohlbefinden, die Entspannungsfähigkeit und die Widerstandskräfte. Aber trotzt gesunder Ernährung gibt es diverse Faktoren, die zu einem Mangel führen können und so gut wie jeder kann betroffen sein.

Wenn man sich die Statistiken und zahlreichen Studien über die Mineralstoffversorgung ansieht, stellt sich einem unweigerlich die Frage, woher kommt der stetig wachsende Mineralstoffmangel, insbesondere bei den Mengenelementen, Magnesium, Calcium und Kalium?

 

Ursachen für einen Mangel bzw. erhöhten Bedarf

  • Ausgelaugte landwirtschaftliche Nutzflächen
  • Bodenerosion, da Mineralien durch starken Regen ausgelaugt werden
  • Ernährung: magnesiumarme Diäten, Mangel-/Unterernährung
  • Medikamente: orale Verhütungsmittel, Antibiotika, Diuretika, Säureblocker
  • Ausdauersport
  • Alkoholmissbrauch
  • Stress
  • Schuhe
  • Wasserfilter

Schuhe

Bis auf die Schuhe ist das eigentlich einleuchtend. Was aber haben Schuhe mit einer schlechten Mineralstoffversorgung zu tun? Aus der Wissenschaft ist schon seit vielen Jahren bekannt, dass wir über die Haut, insbesondere über die Füße (auch durch die Fußsohle) hervorragend Mineralstoffe resorbieren. Da wir kaum noch Barfuss laufen, fällt diese Form der Nährstoffaufnahme für viele komplett weg.

Wasserfilter

Wir möchten noch kurz auf Wasserfilter eingehen. Hohe Schadstoffbelastungen an manchen Orten machen es notwendig, sich mit diesem Thema zu beschäftigen. Jedoch sollte man genau überlegen welche Art von Filter genutzt wird.

Besonders die Umkehrosmose ist in letzter Zeit in Mode gekommen. Ähnlich wie bei destilliertem Wasser, sollte man sich über die Nachteile bewusst sein.

Die Sinnhaftigkeit dieser Trinkwasseraufbereitung muss jedoch hinterfragt werden. Denn mit dieser Methode werden alle im Wasser befindlichen Inhaltsstoffe herausgefiltert. Das Resultat ist reines H2O, das so in der Natur – außer als Regenwasser- nicht vorkommt. Reines Wasser ist aggressiv und bindet sich im Körper sofort mit anderen Stoffen, sobald es mit diesen in Berührung kommt.

Bevorzugte Bindungspartner des reinen Wassers sind Mineralien, wie Magnesium und Kalzium. Mit diesem Wasser werden dem Körper also nicht nur keine Mineralien und Spurenelemente zugeführt, sondern zusätzlich noch entzogen. Deshalb ist reines Osmose-Wasser für die tägliche Trinkwasserzufuhr nicht empfehlenswert.

So behebt man Mineralstoffmangel

Die Lösung der Mineralstoffaufnahme liegt also in der transdermalen (durch die Haut) Applikation. Transdermal nimmt der Mensch genauso viel Mineralstoffe auf, wie er benötigt. Eine Überdosierung ist nicht möglich und die Reizung des Darmtrakts bleibt aus. Genutzt wird hier der allgemein bekannte Meeresurlaubseffekt, bei dem das Immunsystem gestärkt, Allergien und Autoimmunerkrankungen zurückgehen und sich das allgemeine Wohlbefinden stark erhöht. Wer kennt das nicht von seinem Urlaub?

Verursacher dieser Rekonvaleszenz ist nicht ausschließlich die gute Luft, sondern tatsächlich die übermäßig hohe Mineralstoffaufnahme über die Füße, beim täglichen Spaziergang im seichten Strandwasser oder beim Schwimmen im Meer über die gesamte Haut. Das funktioniert nicht nur am Meer, sondern auch in einem Kies- und Sandhaltigen Flussbett, wie sie häufig in den Tälern der Alpen zu finden sind.
Leider leben wir nicht alle am Meer und auch nicht in malerischen Alpentälern, sondern in München, Berlin oder Hamburg.

Ein perfekt dosiertes und abgestimmtes Badesalz kann hier durchaus die Lösung der Unterversorgung sein. Die Heil- und Kurbäder haben das schon lange erkannt und nutzen Mineralstoffbäder zur Behandlung von zahlreichen Krankheiten und Beschwerden und auch zur Verbesserung der Entgiftung.

Transdermales Magnesium

Die Resorption und Bioverfügbarkeit von Magnesium ist von zahlreichen Faktoren abhängig, wie z. B. Zusammensetzung der Nahrung (z. B. Resorptionshemmer: Oxalate, Phosphate, Phytate), Versorgungsstatus des Körpers, Dosis, Art und Löslichkeit der Magnesiumverbindungen, Darmmotilität und Flüssigkeitsaufnahme.

Wichtig zu wissen, dass die Fähigkeit des Körpers, neues Magnesium über den Darm zu resorbieren, ausgerechnet dann sinkt, wenn der bestehende Magnesiummangel eine bestimmte Grenze überschritten hat und bereits beginnt, Symptome zu zeigen. Auch nimmt die Magnesium-Aufnahme im Darm mit zunehmendem Alter und bei gastrointestinalen Störungen – wie z.B. bei gestörter Darmflora und Pilzbefall im Darm (als Folge von Antibiotika und anderen allopathischen Medikamenten) – deutlich ab.

In all diesen Fällen bekommt Magnesium – in Form von transdermaler Anwendung – eine ganz besondere Bedeutung.

Die Anwendung über die Haut (z.B. in Voll- oder Fußbädern, als Öl aufgesprüht oder als Lotion aufgetragen) bietet außerordentlich überzeugende Vorteile. Sie umgeht den gesamten Verdauungsapparat und das Magnesium gelangt direkt in den Blutkreislauf und von dort in die Zellen.

In den nicht gereinigten Badezusätzen aus dem Toten Meer erhält man auch die anderen Mineralstoffe

Wie kann Magnesium angewendet werden?

Die 5 Gründe für eine ausreichende Magnesiumzufuhr im Überblick

  •  Stoffwechselaktivität und Stabilität der Zellen: Magnesium ist unverzichtbar für den Aufbau von Zellmembranen und Membranpumpen.

  •  Ohne Magnesium keine Bewegung: Das Mineral ist an allen energetischen Prozessen unseres Körpers beteiligt (Erregungsleitung, Mitochondrien, Mg-ATP).

  •  Entspannung: Magnesium kann den Gefäßtonus und Blutdruck senken und die Schlafqualität verbessern.

  •  Herzgesundheit: Reduziert die arterielle Steifigkeit.

  • Zuckerstoffwechsel: Magnesium kann die Insulinaktivität steigern und so den Glucosemetabolismus unterstützen.

Buchempfehlung

Dr. Mark Sircus – praktizierender Mediziner und Autor zahlreicher Gesundheitsbücher – empfiehlt täglich mindestens 700 mg Magnesium. In seinem Buch Transdermale Magnesiumtherapie zeigt er unterschiedliche Anwendungen der äußerlichen Nutzung von Magnesiumchlorid auf.

Mit Magnesiumchlorid kann man rasch und preisgünstig ernährungsbedingten Magnesiummangel beheben, die Zellfunktionen verbessern, das Immunsystem stärken und die Zellen vor oxidativen Schäden bewahren. Es bringt neues Leben und starke Energie in die Zellen – wo es auch immer zur innerlich oder von außen zur Anwendung kommt

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